Zwei Opal Ringe aus 333/- Gelbgold und Opal Ohrstecker aus 585/- Gelbgold mit Brillanten als besondere Schmuckstücke von JAEDÉLIN

Licht im Stein: Drei besondere Opal-Schmuckstücke aus Gelbgold

Einen Opal kann man fotografieren. Wirklich kennenlernen kann man ihn trotzdem erst, wenn man ihn bewegt.

Ein paar Grad nach links. Etwas mehr Licht. Eine kleine Drehung der Hand.

Plötzlich erscheint dort ein grüner Reflex, wo eben noch milchiges Weiß zu sehen war. An einer anderen Stelle blitzt Rosa auf, vielleicht ein wenig Blau oder ein warmer orangefarbener Schimmer. Und schon sieht derselbe Stein anders aus als wenige Sekunden zuvor.

Genau deshalb faszinieren uns Opale so sehr.

Sie besitzen nicht die gleichmäßige, berechenbare Brillanz eines klassischen farblosen Edelsteins. Ihre Schönheit verändert sich. Sie reagiert auf Licht, Blickwinkel und Bewegung. Kein kurzer Blick erzählt bereits die ganze Geschichte eines Opals.

Unsere drei neuen Schmuckstücke stellen genau diesen besonderen Edelstein in den Mittelpunkt: zwei Ringe aus 333/- Gelbgold mit weißen Opalen, von denen einer zusätzlich mit Diamanten veredelt ist, sowie Ohrstecker mit weißem Opal und Brillanten.

Zusammen ergeben sie keine streng identische Garnitur. Vielmehr verbindet sie dieselbe Farbwelt: warmes Gold, hell schimmernder Opal und hier und da das klare Funkeln eines Diamanten.

Und vielleicht sind sie gerade deshalb gemeinsam so schön.

bevor wir über schmuck sprechen: was ist ein opal eigentlich?

Ein Opal unterscheidet sich schon in seinem Aufbau von vielen bekannten Edelsteinen.

Er besteht im Wesentlichen aus wasserhaltigem Siliziumdioxid. Besonders faszinierend wird es bei Edelopalen: In ihrem Inneren können winzige Siliziumdioxid-Kügelchen sehr regelmäßig angeordnet sein. Trifft Licht auf diese Strukturen, wird es gebeugt und in verschiedene Spektralfarben zerlegt. Genau daraus kann das charakteristische Farbspiel eines Opals entstehen.

Was wir mit bloßem Auge als einen kurzen grünen, blauen oder rötlichen Lichtblitz wahrnehmen, entsteht also durch Strukturen, die so klein sind, dass sie nur unter enormer Vergrößerung sichtbar werden.

Vielleicht macht gerade dieses Wissen den Stein noch interessanter.

Seine Farben wurden nicht aufgemalt. Sie liegen nicht wie eine Schicht auf seiner Oberfläche. Das Licht selbst bringt sie zum Vorschein.

Und deshalb verhält sich jeder Opal ein wenig anders.

wie opale entstehen: schönheit, für die es zeit braucht

Auch die Entstehung eines Opals klingt beinahe so besonders wie sein Aussehen.

In australischen Opalregionen verwitterte über lange geologische Zeiträume siliziumhaltiges Gestein. Dabei konnte Siliziumdioxid vom Grundwasser aufgenommen und durch feine Risse, Spalten und Hohlräume im Gestein transportiert werden. Wo sich diese siliziumhaltige Flüssigkeit sammelte, konnte sie sich allmählich zu einem Gel verdichten und schließlich Opal bilden.

Es ist ein langsamer natürlicher Prozess aus Gestein, Wasser, Mineralbestandteilen und Zeit.

Vielleicht ist es deshalb passend, dass ein fertiger Opal anschließend ebenfalls nicht statisch wirkt.

Seine Entstehung dauert lange. Seine Wirkung verändert sich in Sekunden.

Australien spielt in der Welt des Opals eine ganz besondere Rolle und Opal ist sogar der nationale Edelstein des Landes.

Für unseren Schmuck steht jedoch weniger ein bestimmter Fundort im Vordergrund als das, was diesen Stein grundsätzlich auszeichnet: seine Individualität.

drei weiße opale: & trotzdem keiner wie der andere

Der Begriff weißer Opal beschreibt zunächst seine helle, weiße bis cremefarbene Grundwirkung.

Doch „weiß“ bedeutet bei einem Opal keineswegs farblos.

Gerade auf dieser hellen Basis können sich feine Farbreflexe besonders schön zeigen. Je nach Stein und Lichtsituation erscheinen sie ganz zurückhaltend oder überraschend lebendig.

Auf unseren drei Schmuckstücken lässt sich das wunderbar beobachten.

Bei einem Ring wirken die Opale auf den ersten Blick zart und beinahe milchig. Sobald sich die Hand bewegt, tauchen feine Farbnuancen auf.

Beim zweiten Design steht ein einzelner Opal im Mittelpunkt. Sein Schimmer wird von der warmen Farbe des Goldes eingerahmt.

Und am Ohr verbindet sich die irisierende Oberfläche des Opals mit dem deutlich klareren Funkeln eines Brillanten.

Drei unterschiedliche Wirkungen, obwohl derselbe Edelstein die gestalterische Verbindung schafft.

der erste ring: drei opale, drei kleine farbwelten

Der erste unserer beiden neuen Opal-Ringe aus 333/- Gelbgold lässt den Edelstein gleich dreimal auftreten.

Drei ovale weiße Opale sitzen nebeneinander und bilden gemeinsam den Mittelpunkt des Rings.

Das klingt zunächst vollkommen symmetrisch. Beim genaueren Hinsehen passiert jedoch etwas anderes.

Denn Natursteine folgen keiner industriellen Farbvorlage.

Der eine Opal kann stärker grünlich reflektieren. Beim nächsten erscheint ein rosafarbener Lichtpunkt. Der dritte wirkt vielleicht zunächst besonders hell und verändert sich erst in einem anderen Winkel.

Genau das gibt dem Ring seine Lebendigkeit.

Die drei Steine bilden eine Einheit und behalten trotzdem ihren eigenen Charakter.

Ihre ovale Form wirkt weich und klassisch, während die Anordnung über die Ringschiene hinweg eine deutlich präsentere Wirkung erzeugt. Es ist kein Ring, dessen Mittelpunkt aus nur einem einzelnen Stein besteht. Das Auge wandert über alle drei Opale.

Das 333/- Gelbgold, auch als 8 Karat Gold bezeichnet, bildet dazu einen warmen Rahmen.

333/- Gold enthält 33,3 Prozent Feingold. Die übrigen Bestandteile der Legierung sorgen unter anderem dafür, dass das Material für die Verarbeitung zu Schmuck die notwendige Festigkeit erhält.

Gerade neben einem weißen Opal gefällt uns dieser warme Goldton besonders gut.

Das Gold verhindert, dass der Stein zu kühl wirkt. Gleichzeitig nimmt es ihm nichts von seiner Leichtigkeit. Stattdessen entsteht dieser wunderschöne Kontrast aus warmem Metall und einem Edelstein, der sein Farbspektrum je nach Licht selbst bestimmt.

Der Ring eignet sich für Menschen, die Opal wirklich sehen möchten.

Nicht nur als kleines Detail, sondern als Hauptdarsteller.

der zweite ring: opal, gold und ein unerwartetes funkeln

Der zweite Ring geht mit dem Opal vollkommen anders um.

Hier steht ein weißer Opal im Zentrum einer moderneren, bewegteren Gestaltung aus 333/- Gelbgold.

Die Ringschiene verläuft nicht einfach gerade um den Finger. Linien öffnen sich, führen zum Stein und geben dem Design eine asymmetrischere Wirkung.

Der Opal wird dadurch nicht nur eingesetzt. Er wird regelrecht eingerahmt.

Seine weiche, irisierende Oberfläche bildet einen reizvollen Gegensatz zum polierten Gelbgold.

Und dann sind da noch die Diamanten.

Sie setzen kleine, präzise Lichtpunkte neben dem Opal und verändern dadurch die gesamte Wirkung des Rings.

Denn Diamant und Opal funkeln auf vollkommen unterschiedliche Weise.

Der Diamant wirkt klar, scharf und brillant.

Der Opal ist weicher. Sein Licht scheint beinahe aus dem Inneren des Steins zu kommen und verändert seine Farbe mit dem Blickwinkel.

Gerade nebeneinander wird dieser Unterschied sichtbar.

Der eine Stein reflektiert Licht mit einer unmittelbaren Brillanz. Der andere spielt damit.

Dadurch wirkt der Ring interessant, ohne mit großen Dimensionen arbeiten zu müssen.

Für uns ist er besonders für diejenigen spannend, die klassischen Goldschmuck mögen, aber nach einem Detail suchen, das ihn aus der Erwartbarkeit herausnimmt.

die ohrstecker: weißer opal, brillanz und 585/- gelbgold

Die Opal-Ohrstecker aus 585/- Gelbgold verbinden drei Elemente, die zusammen besonders hochwertig wirken: den sanften Schimmer eines weißen Opals, das klare Funkeln eines Brillanten und die warme Farbe von 14 Karat Gold.

Im Mittelpunkt jedes Ohrsteckers steht ein weißer Opal. Direkt darunter sitzt ein kleiner Brillant, der einen präzisen Lichtpunkt setzt und damit einen spannenden Kontrast zum weicheren Farbspiel des Opals schafft.

Gerade diese Kombination macht die Ohrstecker besonders. Der Opal lebt von seinem wechselnden Schimmer, während der Brillant mit einer deutlich klareren Brillanz auftritt. Das eine wirkt weich und organisch, das andere präzise und funkelnd.

Gefertigt wurden die Ohrstecker aus 585/- Gelbgold, also 14 Karat Gold. Diese Legierung enthält 58,5 Prozent Feingold und verbindet einen satten, warmen Goldton mit einer guten Stabilität für regelmäßig getragenen Schmuck. Besonders bei feinen Ohrsteckern ist diese Kombination aus Wertigkeit, Festigkeit und klassischer Ausstrahlung ideal.

Das 585/- Gelbgold hebt die warmen Reflexe des Opals besonders schön hervor und gibt den Brillanten gleichzeitig einen edlen Rahmen. Dadurch wirken die Ohrstecker fein genug für den Alltag und hochwertig genug für besondere Anlässe.

warum opale menschen so persönlich ansprechen können

Edelsteinen wurden über Jahrhunderte hinweg unterschiedlichste Bedeutungen zugeschrieben.

Der Opal hatte dabei eine bemerkenswert wechselvolle Geschichte. In der römischen Antike wurde er unter anderem mit Liebe und Hoffnung verbunden und galt lange als besonders glückbringender Stein. Die Vorstellung, Opale könnten Unglück bringen, verbreitete sich dagegen erst wesentlich später und wurde unter anderem durch Literatur des 19. Jahrhunderts geprägt.

Wir finden allerdings, dass ein Edelstein keine überlieferte Symbolik braucht, um persönlich zu werden.

Beim Opal ergibt sich diese fast von allein.

Denn jeder Stein sieht anders aus.

Sein Farbspiel verändert sich.

Und zwei Opale können dieselbe Grundfarbe besitzen und trotzdem eine vollkommen unterschiedliche Ausstrahlung haben.

Dadurch fühlt sich Opalschmuck schnell individueller an.

Vielleicht erinnert ein bestimmter Farbreflex an das Meer.

Vielleicht an einen Himmel kurz nach dem Regen.

Vielleicht ist es einfach dieses schwer definierbare Leuchten, das einen nicht mehr loslässt.

Es muss nicht immer eine feste Erklärung dafür geben, warum ein Schmuckstück zu uns passt.

Manchmal genügt es, dass wir immer wieder hinschauen möchten.

für opalliebhaber: & für alle, die es vielleicht noch werden

Diese drei Schmuckstücke richten sich natürlich an Menschen, die Opale bereits lieben.

Wer diesen Edelstein kennt, weiß wahrscheinlich, wie schnell man beginnt, ein Schmuckstück im Licht zu drehen, nur um zu sehen, welche Farbe als Nächstes erscheint.

Gleichzeitig könnten gerade diese Designs ein schöner Einstieg in die Welt des Opalschmucks sein.

Der Ring mit drei weißen Opalen stellt das Farbspiel deutlich in den Vordergrund.

Der zweite Ring verbindet einen einzelnen Opal mit Diamanten und einem moderneren Gold-Design.

Die Ohrstecker wiederum sind feiner und zeigen, wie elegant Opal und Brillant nebeneinander wirken können.

Damit sprechen die drei Schmuckstücke unterschiedliche Stilrichtungen an, obwohl sie dieselbe Geschichte erzählen.

gemeinsam getragen: kein klassisches set, aber eine wunderschöne verbindung

Die drei Schmuckstücke wurden nicht so gestaltet, dass jedes Detail exakt wiederholt wird.

Und genau deshalb möchten wir sie nicht als klassisches Set verstehen.

Sie passen zusammen, weil sie dieselbe Sprache sprechen.

Weißer Opal.

Warmes Gelbgold.

Organische Farbreflexe.

Und bei zwei der Designs das klare Funkeln von Diamanten beziehungsweise Brillanten.

Wer einen der Ringe mit den Ohrsteckern kombiniert, bekommt dadurch keinen streng abgestimmten Schmucklook. Vielmehr tauchen dieselben Materialien an unterschiedlichen Stellen wieder auf.

Das wirkt persönlicher und moderner.

Der Ring mit drei Opalen kann dabei der auffälligere Mittelpunkt sein.

Der Ring mit Opal und Diamanten wirkt etwas feiner und grafischer.

Die Ohrstecker greifen beide Welten auf und verbinden Opal mit klassischer Brillanz.

Welche Kombination die schönste ist?

Das entscheidet am Ende nicht das Schmuckstück.

Sondern Sie.

ein kleiner hinweis zur pflege von opalschmuck

So besonders Opale aussehen, so bewusst sollte man mit ihnen umgehen.

Opal ist weicher und empfindlicher als beispielsweise Diamant. Deshalb sollte Opalschmuck vor starken Stößen und unnötiger mechanischer Belastung geschützt werden.

Auch aggressive Reinigungsmittel sind keine gute Idee.

Wir empfehlen, Opalschmuck beim Sport, bei gröberen Arbeiten und beim Umgang mit Reinigungschemikalien abzulegen. Für die regelmäßige Pflege genügt meist ein weiches Tuch und ein behutsamer Umgang.

Gerade Ringe kommen im Alltag häufig mit Oberflächen und Gegenständen in Kontakt. Wer seinen Opalring bewusst behandelt, hat deshalb länger Freude an seiner Oberfläche und seinem besonderen Farbspiel.

vielleicht ist genau das die magie des opals

Ein Diamant begeistert mit Klarheit.

Gold begeistert mit Wärme.

Ein Opal macht etwas anderes.

Er überrascht.

Man weiß ungefähr, welche Farbe ein Schmuckstück hat. Beim Opal reicht diese Beschreibung trotzdem nie vollständig aus.

Weiß mit Grün.

Weiß mit Rosa.

Ein wenig Blau.

Vielleicht Orange.

Und fünf Minuten später sieht alles wieder etwas anders aus.

Unsere drei neuen Opal-Schmuckstücke feiern genau diese Unberechenbarkeit.

Zwei Ringe aus 333/- Gelbgold zeigen den weißen Opal einmal als Dreierkomposition und einmal als einzelnen Mittelpunkt mit zusätzlichem Diamantbesatz. Die Ohrstecker verbinden seinen irisierenden Charakter mit der klaren Brillanz von Diamanten im Brillantschliff.

Einzeln besitzt jedes Schmuckstück seinen ganz eigenen Ausdruck.

Gemeinsam entsteht eine Verbindung, die sofort sichtbar ist, ohne vollkommen gleich sein zu müssen.

Für Opalliebhaber wahrscheinlich Liebe auf den ersten Blick.

Und für alle anderen vielleicht der Moment, in dem sie verstehen, warum dieser Edelstein seit Jahrhunderten Menschen fasziniert.

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