Zwei Ginkgo Ringe aus 333/- Gelbgold und Ginkgo Ohrstecker aus 925/- Sterlingsilber von JAEDÉLIN

Die Schönheit des Ginkgos: Drei neue Schmuckstücke mit besonderer Symbolik

Manchmal braucht es keine Edelsteine und kein auffälliges Funkeln.

Manchmal genügt eine Form.

Das Blatt des Ginkgobaumes gehört zu diesen Formen, die man sofort erkennt. Es ist fächerförmig, fein gegliedert und wirkt beinahe so, als hätte die Natur selbst eine kleine Skulptur geschaffen. Seine Linien laufen auseinander, treffen wieder aufeinander und geben jedem Blatt einen unverwechselbaren Charakter.

Genau diese Form steht im Mittelpunkt unserer drei neuen Schmuckstücke.

Zwei Ginkgo-Ringe aus 333/- Gelbgold und ein Paar Ginkgo-Ohrstecker aus 925/- Sterlingsilber interpretieren das charakteristische Blatt auf jeweils eigene Weise. Dabei verzichten die Designs bewusst auf übermäßige Verzierungen. Nicht ein Stein oder eine Farbe soll den Blick halten, sondern das Ginkgoblatt selbst.

Das Ergebnis sind Schmuckstücke, die ungewöhnlich wirken und trotzdem erstaunlich zeitlos bleiben.

ginkgo – mehr als nur eine außergewöhnliche blattform

Wer einen Ginkgo betrachtet, sieht zunächst wahrscheinlich seine besondere Form. Doch hinter dem Blatt verbirgt sich eine ebenso besondere Geschichte.

Der Ginkgobaum gilt als außergewöhnlich widerstandsfähig und kann ein sehr hohes Alter erreichen. Deshalb wird er häufig mit Langlebigkeit, Widerstandskraft und Beständigkeit verbunden.

Gleichzeitig steht der Ginkgo sinnbildlich für Hoffnung und neues Leben.

Und vielleicht passt kaum eine Symbolik besser zu einem Schmuckstück.

Schließlich suchen wir Schmuck häufig nicht nur danach aus, wie er aussieht. Manche Stücke begleiten uns durch Lebensabschnitte. Andere erinnern uns an Menschen, Entscheidungen oder Veränderungen. Manche werden verschenkt, weil Worte allein nicht ganz ausreichen.

Ein Ginkgoblatt kann dabei vieles ausdrücken, ohne eine feste Bedeutung vorzugeben.

Es kann für die eigene Stärke stehen.

Für jemanden, der auch schwierige Zeiten überstanden hat.

Für eine Verbindung, die Bestand hat.

Oder schlicht für die Schönheit natürlicher Formen.

Gerade diese Offenheit macht das Motiv interessant. Sie müssen dem Ginkgo keine Bedeutung geben, die Ihnen nicht entspricht. Vielleicht lieben Sie einfach seine Form. Vielleicht erkennen Sie darin aber auch etwas, das sehr gut zu Ihrem eigenen Leben passt.

der erste ginkgo-ring: ein einzelnes blatt aus 333/- gelbgold

Unser erster Ring bringt die Form des Ginkgoblattes besonders klar zur Geltung.

Ein einzelnes Blatt legt sich über die Ringschiene und wird zum Mittelpunkt des Designs. Die charakteristischen Fächerlinien wurden sichtbar in die Oberfläche gearbeitet und geben dem Gold Struktur.

Dadurch verändert sich der Ring mit dem Licht.

Auf den erhöhten Bereichen entstehen helle Reflexionen, während die tieferen Linien dunkler erscheinen. Das Blatt wirkt dadurch plastischer, fast so, als würde es sich leicht bewegen.

Gerade das gefällt uns an diesem Design besonders: Der Ring braucht keinen Stein, um interessant zu sein.

Seine Wirkung entsteht aus dem Material und aus der Form.

Gefertigt wurde er aus 333/- Gelbgold, auch als 8 Karat Gold bezeichnet. Die Goldlegierung enthält 33,3 Prozent Feingold und verbindet den typischen warmen Goldton mit einer guten Festigkeit für den alltäglichen Gebrauch.

Der Farbton ist dabei etwas zurückhaltender als bei höher legiertem Gelbgold. Das passt ausgesprochen gut zum organischen Charakter des Ginkgoblattes. Der Ring wirkt wertig und warm, aber nicht übermäßig opulent.

Er lässt sich deshalb sowohl zu weiterem Goldschmuck als auch ganz für sich tragen.

Besonders Menschen, die gern außergewöhnliche Ringe tragen, aber auf großen Steinbesatz verzichten möchten, dürften an diesem Modell Gefallen finden.

Es ist ein Ring, der auffällt, weil seine Form ungewöhnlich ist – nicht, weil er laut sein möchte.

zwei blätter, eine bewegung

Der zweite Ginkgo-Ring verändert dieselbe Idee deutlich.

Hier begegnen sich zwei fächerförmige Ginkgoblätter. Sie stehen einander nicht streng gegenüber, sondern wirken fast so, als wären sie gerade in einer Bewegung eingefroren.

Das macht den Ring dynamischer.

Während das erste Design das einzelne Blatt in den Mittelpunkt stellt, lebt diese Variante vom Zusammenspiel zweier Formen. Die Blätter öffnen sich in unterschiedliche Richtungen und lassen zwischen ihnen Raum.

Auch bei diesem Ring sind die feinen Blattadern und Fächerlinien ein wesentlicher Bestandteil der Gestaltung. Das Gold wird nicht einfach nur zur Fläche, sondern bildet die Struktur eines echten Blattes nach.

Gefertigt ist auch dieses Einzelstück aus 333/- Gelbgold.

Gerade bei einem stärker geformten Ring spielt die Legierung ihre Stärke aus. Gold ist von Natur aus ein weiches Metall. Durch die Verbindung mit weiteren Metallen erhält 333/- Gold die Festigkeit, die für ein Schmuckstück notwendig ist, das regelmäßig an der Hand getragen wird.

Optisch bleibt dennoch das erhalten, was wir an Gelbgold so lieben: seine warme Ausstrahlung.

Dieser Ring eignet sich besonders für Menschen, die organische Formen mögen und Schmuck nicht ausschließlich klassisch denken.

Er hat etwas Künstlerisches, fast Skulpturales.

Und gleichzeitig bleibt er tragbar.

Zu einem schlichten Outfit kann er zum Mittelpunkt werden. In Kombination mit feinen Goldringen entsteht dagegen ein bewusster Mix aus klaren und natürlichen Formen.

ginkgo am ohr: die feinere interpretation in sterlingsilber

Unsere Ginkgo-Ohrstecker aus 925/- Sterlingsilber übersetzen das Motiv noch einmal in eine andere Richtung.

Hier wird das Blatt kleiner und filigraner.

Die charakteristische Fächerform bleibt sofort erkennbar. Feine Linien ziehen sich vom Ansatz des Blattes nach außen und unterstreichen seine natürliche Struktur. Durch ihre Größe wirken die Ohrstecker zurückhaltender als die beiden Ringe, ohne dabei ihren eigenen Charakter zu verlieren.

Sie sind für uns genau die Art Schmuck, die man morgens einsetzen und anschließend beinahe vergessen kann – bis ein Blick in den Spiegel daran erinnert, wie besonders das kleine Detail am Ohr eigentlich ist.

Gefertigt wurden die Ohrstecker aus 925/- Sterlingsilber.

Die Legierung besteht zu 92,5 Prozent aus reinem Silber. Da reines Silber für viele Schmuckstücke zu weich wäre, sorgen weitere Metalle innerhalb der Legierung für zusätzliche Stabilität.

Das Ergebnis ist ein Material, das sich hervorragend für regelmäßig getragenen Schmuck eignet.

Sterlingsilber besitzt außerdem eine ganz andere Wirkung als Gelbgold. Während die beiden Ringe warm und weich erscheinen, wirkt das Ginkgoblatt am Ohr kühler und klarer.

Gerade dadurch wird sichtbar, wie stark ein Material dasselbe Motiv verändern kann.

Das Silber lenkt den Blick stärker auf die Linien des Blattes. Die Form wirkt grafisch, fein und modern.

Für Menschen, die überwiegend Silberschmuck tragen, sind die Ohrstecker deshalb eine besonders schöne Möglichkeit, das Ginkgo-Motiv aufzugreifen, ohne die eigene Schmuckwelt verändern zu müssen.

dasselbe blatt, zwei vollkommen unterschiedliche materialien

Besonders spannend wird unsere kleine Ginkgo-Auswahl durch den direkten Vergleich von 333/- Gelbgold und 925/- Sterlingsilber.

Beide Materialien funktionieren auf ihre eigene Weise.

333/- Gelbgold bringt Wärme in die organische Form. Die fächerförmigen Blätter wirken fast herbstlich und erhalten durch das Gold einen besonders weichen, wertigen Charakter.

Sterlingsilber verändert die Wirkung. Das Ginkgoblatt erscheint klarer, etwas minimalistischer und moderner.

Welches Material besser passt, ist deshalb weniger eine Frage von richtig oder falsch als eine Frage des persönlichen Stils.

Wer warme Metallfarben liebt, wird wahrscheinlich zuerst bei den beiden Goldringen hängen bleiben.

Wer Silber bevorzugt und nach einem unkomplizierten Ohrschmuck mit besonderer Form sucht, findet in den Ginkgo-Ohrsteckern eine ganz andere Interpretation desselben Motivs.

Und wer Metalle gerne mischt, muss sich ohnehin nicht entscheiden.

Gold und Silber zusammen zu tragen ist längst kein Stilbruch mehr. Gerade wenn ein gemeinsames Motiv die Schmuckstücke verbindet, kann der Kontrast besonders interessant wirken.

schmuck für menschen, die genauer hinsehen

Unsere Ginkgo-Schmuckstücke sind nicht für einen bestimmten Jahrgang oder eine bestimmte Stilrichtung gedacht.

Sie richten sich vielmehr an Menschen, die Formen wahrnehmen.

An jemanden, der bei einem Spaziergang tatsächlich stehen bleibt, weil ein Blatt besonders schön aussieht.

An Menschen, die Natur nicht nur als Hintergrund betrachten, sondern Inspiration darin finden.

Oder an jemanden, der Schmuck mit einer Bedeutung tragen möchte, ohne dass diese Bedeutung für jeden Außenstehenden sofort erkennbar sein muss.

Gerade deshalb kann Ginkgo-Schmuck auch ein sehr persönliches Geschenk sein.

Die Symbolik von Beständigkeit und Widerstandskraft kann zu einem Menschen passen, der eine schwierige Phase hinter sich gelassen hat.

Das Motiv kann einen Neubeginn begleiten.

Es kann für eine langjährige Freundschaft stehen oder für eine Beziehung, die gewachsen ist.

Ebenso schön finden wir die Vorstellung, sich selbst eines dieser Schmuckstücke zu schenken.

Nicht als Belohnung für etwas, das erst noch erreicht werden muss. Sondern vielleicht einfach als Erinnerung an die eigene Stärke.

drei einzelstücke – und kein klassisches schmuckset

Die beiden Ringe und die Ginkgo-Ohrstecker gehören optisch zusammen, ohne wie ein klassisch zusammengestelltes Set zu wirken.

Genau das macht die Kombination interessant.

Die Ohrstecker greifen die charakteristische Blattform fein und zurückhaltend auf. Einer der Ringe setzt ein einzelnes Blatt deutlich in Szene. Der andere macht aus zwei Blättern eine bewegte, fast skulpturale Form.

Wer alle drei Schmuckstücke betrachtet, erkennt sofort die Verbindung.

Trotzdem besitzt jedes seine eigene Persönlichkeit.

Sie müssen deshalb auch nicht gemeinsam getragen werden.

Ein Ginkgo-Ring kann vollkommen für sich stehen. Die Ohrstecker funktionieren unabhängig davon als dezenter Begleiter für jeden Tag. Und wer verschiedene Metallfarben liebt, kann Silber und Gelbgold ganz bewusst miteinander verbinden.

Unsere Auswahl soll schließlich kein fertiges Styling diktieren.

Schmuck wird erst dann wirklich persönlich, wenn er Teil des eigenen Stils wird.

wenn die natur das bessere design liefert

Vielleicht liegt die besondere Wirkung dieser drei Einzelstücke am Ende genau darin.

Wir mussten die Form nicht erfinden.

Die Natur hat sie längst geschaffen.

Das Ginkgoblatt besitzt bereits alles, was ein interessantes Schmuckdesign braucht: klare Linien, Symmetrie ohne Strenge, Bewegung und einen hohen Wiedererkennungswert.

Unsere beiden Ringe aus 333/- Gelbgold und die Ohrstecker aus 925/- Sterlingsilber übersetzen diese Form lediglich in Schmuck.

Was sie anschließend bedeuten, entscheidet die Person, die sie trägt.

Vielleicht steht der Ginkgo für Stärke.

Vielleicht für Beständigkeit.

Vielleicht für einen Menschen.

Und vielleicht ist es auch einfach dieses außergewöhnliche Blatt, in das Sie sich beim ersten Blick verliebt haben.

Beides ist Grund genug, ein Schmuckstück zu tragen.

Entdecken Sie unsere neuen Ginkgo-Einzelstücke bei JAEDÉLIN und finden Sie heraus, welche Interpretation dieses besonderen Blattes zu Ihnen passt.

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