Sapphire Mosaic Ring sowie Sapphire Vortex und Sapphire Orbit Ohrstecker aus 333/-, 585/- und 750/- Gelbgold mit Saphiren von JAEDÉLIN

Saphir in drei Goldwelten: Sapphire Mosaic, Sapphire Vortex und Sapphire Orbit

Manche Edelsteine erkennt man auf den ersten Blick.

Beim Saphir ist es oft dieses tiefe Blau, das sofort Aufmerksamkeit bekommt. Ein Blau, das je nach Stein beinahe schwarz wirken kann, im nächsten Licht aber plötzlich deutlich heller und lebendiger erscheint.

Mit Sapphire Mosaic, Sapphire Vortex und Sapphire Orbit ziehen drei neue Schmuckstücke bei JAEDÉLIN ein, die genau diese besondere Wirkung auf ganz unterschiedliche Weise interpretieren.

Alle drei sind aus echtem Gelbgold gefertigt und mit Saphiren besetzt. Trotzdem erzählt jedes Stück seine eigene Geschichte.

Sapphire Mosaic verbindet dunkle Saphire mit hellen, quadratischen Zirkoniasteinen.

Sapphire Vortex konzentriert sich auf eine kompakte, geschwungene Form mit Saphir im Mittelpunkt.

Sapphire Orbit kombiniert Saphir schließlich mit feinen Diamantdetails und einem besonders hohen Goldanteil.

Es ist dieselbe Farbfamilie, aber drei vollkommen unterschiedliche Schmuckcharaktere.

saphir: einer der großen edelsteine der schmuckwelt

Saphir gehört zur Mineralgruppe Korund und besteht chemisch im Wesentlichen aus Aluminiumoxid. Dieselbe Mineralfamilie bringt übrigens auch den Rubin hervor.

Die Unterscheidung erfolgt über die Farbe.

Roter Korund wird als Rubin bezeichnet. Korund in anderen Farben kann als Saphir bezeichnet werden. Das bedeutet auch, dass Saphir keineswegs ausschließlich blau sein muss. Neben Blau kommen unter anderem Rosa, Gelb, Orange, Grün, Violett, Grau, Schwarz und farblose Varianten vor. Besonders selten und begehrt sind bestimmte Farbtöne wie der rosé-orangefarbene Padparadscha-Saphir.

Das klassische Blau entsteht vor allem durch Spurenelemente wie Eisen und Titan innerhalb des Kristallgitters. Schon geringe Unterschiede in ihrer Konzentration können den Farbeindruck verändern. So reicht die Bandbreite von helleren Blauvarianten über kräftiges Königsblau bis hin zu sehr dunklen, fast tintenfarbenen Tönen.

Gerade diese Tiefe macht Saphire für Schmuck so interessant.

warum saphire wertvoll sein können

Nicht jeder Saphir besitzt automatisch denselben Wert.

Besonders entscheidend ist die Farbe. Bei blauen Saphiren werden intensive, gleichmäßige Farbtöne mit guter Sättigung besonders geschätzt. Der Stein sollte kräftig wirken, aber nicht so dunkel sein, dass seine Brillanz verloren geht.

Daneben spielen Reinheit, Schliff, Größe, Herkunft und mögliche Behandlungen eine Rolle.

Auch Einschlüsse sind bei Saphiren nichts Ungewöhnliches. Sie können den Wert mindern, müssen es aber nicht zwangsläufig. Manche feinen Einschlüsse erzeugen sogar begehrte optische Effekte, etwa den Stern bei sogenannten Sternsaphiren.

Mit einer Härte von 9 auf der Mohs-Skala gehört Saphir außerdem zu den härtesten natürlichen Edelsteinen überhaupt. Nur wenige Materialien, darunter Diamant, sind härter. Dadurch eignet sich Saphir hervorragend für Schmuck, der regelmäßig getragen wird.

Diese Kombination aus Farbe, Seltenheit und Widerstandsfähigkeit erklärt, warum Saphire seit Jahrhunderten zu den bedeutendsten Farbedelsteinen der Schmuckwelt zählen.

drei gelbgoldlegierungen: was unterscheidet 333/-, 585/- und 750/- gold?

Bei unseren drei neuen Schmuckstücken kommt Gelbgold in drei verschiedenen Feingehalten zum Einsatz.

333/- Gelbgold enthält 33,3 Prozent Feingold.

585/- Gelbgold enthält 58,5 Prozent Feingold und entspricht 14 Karat.

750/- Gelbgold enthält 75 Prozent Feingold und entspricht 18 Karat.

Der verbleibende Anteil besteht jeweils aus weiteren Metallen. Welche genau und in welchem Verhältnis sie eingesetzt werden, beeinflusst unter anderem Farbe, Härte und Verarbeitungseigenschaften der Legierung.

Je höher der Feingoldanteil ist, desto größer ist grundsätzlich der Anteil des reinen Goldes im Schmuckstück.

Das bedeutet aber nicht, dass eine Legierung automatisch in jeder Hinsicht „besser“ ist als eine andere.

333/- Gelbgold besitzt durch den höheren Anteil anderer Metalle eine andere Materialcharakteristik und ermöglicht hochwertigen Goldschmuck zu einem zugänglicheren Preis.

585/- Gelbgold bietet eine sehr ausgewogene Verbindung aus Goldanteil, klassischer Goldwirkung und Alltagstauglichkeit.

750/- Gelbgold enthält besonders viel Feingold und besitzt dadurch häufig einen intensiveren, satteren Goldcharakter. Gleichzeitig gewinnt die genaue Zusammensetzung der übrigen 25 Prozent für Festigkeit und Farbton besondere Bedeutung.

Gerade an diesen drei Schmuckstücken lässt sich sehr schön erkennen, dass nicht allein der Goldgehalt das Design bestimmt.

Er ist ein Teil des Gesamtbildes.

sapphire mosaic: struktur, kontrast und klare formen

Der Ring Sapphire Mosaic wurde aus 333/- Gelbgold gefertigt und kombiniert dunkle Saphire mit quadratischen Zirkoniasteinen.

Schon der Aufbau macht ihn besonders.

Die einzelnen Steine sind nicht einfach in einer geraden Reihe angeordnet. Dunkle und helle Elemente wechseln sich ab und erzeugen eine fast mosaikartige Oberfläche.

Genau daher kommt sein Name.

Die tiefblauen Saphire geben dem Ring Farbe und Tiefe. Die hellen Zirkoniasteine bringen Licht dazwischen und verhindern, dass die gesamte Steinfläche zu dunkel wirkt.

Besonders interessant ist dabei die unterschiedliche Geometrie.

Während die Saphire rund beziehungsweise weich gefasst erscheinen, setzen die quadratischen Zirkoniasteine klarere Kanten dazwischen.

Dadurch bekommt Sapphire Mosaic eine strukturierte, moderne Wirkung.

warum der wechsel aus saphir und zirkonia funktioniert

Saphir und Zirkonia übernehmen hier unterschiedliche Aufgaben.

Der Saphir sorgt für Farbe und Wertigkeit.

Der Zirkonia reflektiert Licht sehr klar und bringt zusätzliche Helligkeit in die Gestaltung.

Gerade bei dunkleren Saphiren kann dieser Kontrast optisch sehr wirkungsvoll sein.

Statt einer durchgehend dunklen Steinreihe entsteht ein Rhythmus aus Blau und hellem Funkeln.

Das macht den Ring interessant für Menschen, die Saphir lieben, aber kein vollkommen klassisches Design suchen.

Durch das 333/- Gelbgold bleibt zudem ein warmer Rahmen um die kühlen Blau- und Weißtöne erhalten.

sapphire vortex: ein kleiner wirbel aus gold und blau

Die Sapphire Vortex Ohrstecker bestehen aus 585/- Gelbgold und tragen jeweils einen Saphir.

Ihre Gestaltung wirkt deutlich kompakter und organischer als Sapphire Mosaic.

Der Saphir sitzt innerhalb einer geschwungenen Goldform, die sich beinahe spiralförmig um das Zentrum legt.

Dadurch entsteht Bewegung, obwohl die Ohrstecker selbst sehr klein sind.

Genau diese Art von Gestaltung zeigt, wie wichtig die Goldschmiedearbeit bei kleinen Schmuckstücken ist.

Bei wenigen Millimetern Fläche muss jede Linie sitzen.

Die Fassung muss den Stein sicher halten.

Die Goldform muss stabil genug sein.

Und trotzdem soll das Schmuckstück leicht und fein wirken.

der saphir als mittelpunkt

Bei Sapphire Vortex steht der Edelstein deutlich stärker im Fokus.

Das warme 585/- Gelbgold bildet einen ruhigen Rahmen um das tiefe Blau.

Gold und Saphir gehören ohnehin zu jenen Materialkombinationen, die fast automatisch miteinander funktionieren.

Der warme Metallton verstärkt den kühlen Charakter des Steins und umgekehrt.

Dadurch braucht Sapphire Vortex keine große Steinfläche.

Ein einzelner Saphir reicht aus, um dem gesamten Ohrstecker seine Farbe und Persönlichkeit zu geben.

Das macht ihn besonders geeignet für alle, die echten Edelsteinschmuck mögen, aber am Ohr lieber etwas Feineres tragen.

sapphire orbit: saphir trifft auf 750/- gelbgold und diamant

Mit Sapphire Orbit kommen wir zur feinsten Goldlegierung innerhalb dieses Trios.

Die Ohrstecker wurden aus 750/- Gelbgold, also 18 Karat Gold, gefertigt und kombinieren Saphire mit Diamantsplittern.

Durch den hohen Feingoldanteil besitzt die Legierung einen besonders wertigen Charakter.

Gleichzeitig entsteht optisch eine sehr klassische Verbindung.

Tiefes Blau.

Warmes Gold.

Und kleine helle Reflexe des Diamants.

Die Gestaltung wirkt dadurch traditioneller als bei Sapphire Mosaic, aber keineswegs gewöhnlich.

was genau sind diamantsplitter?

Der Begriff Diamantsplitter beschreibt kleine natürliche Diamantstücke, die nicht als größere, klassisch facettierte Einzelsteine verwendet werden.

Sie können unregelmäßiger geformt oder sehr klein sein und werden vor allem dort eingesetzt, wo zusätzliche Lichtreflexe gewünscht sind, ohne dass ein großer Diamant im Mittelpunkt stehen soll.

Wichtig ist dabei: Ein Diamantsplitter bleibt Diamant.

Das Material besitzt dieselbe grundlegende mineralogische Zusammensetzung wie ein größerer Diamant. Der Unterschied liegt vor allem in Größe, Form, Schliff beziehungsweise Verarbeitung und damit natürlich auch in seiner optischen Wirkung und seinem Einzelwert.

Bei Sapphire Orbit übernehmen diese kleinen Diamantdetails deshalb keine Hauptrolle.

Sie begleiten den Saphir.

Sie bringen kleine helle Lichtpunkte in das Design und verstärken dadurch den Kontrast zwischen dem tiefen Blau und dem warmen 750/- Gelbgold.

was macht 750/- gelbgold hier besonders?

Bei 750/- Gold besteht die Legierung zu drei Vierteln aus Feingold.

Dadurch besitzt das Material einen hohen intrinsischen Goldanteil.

Gerade bei kleinen Schmuckstücken wie Ohrsteckern ist das interessant, weil auch bei einer vergleichsweise feinen Form ein hochwertiges Edelmetall die Basis bildet.

750/- Gelbgold wird deshalb häufig für höherwertigen Schmuck eingesetzt.

Optisch kann sein Goldton, abhängig von der konkreten Legierungszusammensetzung, besonders satt und warm wirken.

Neben einem dunklen Saphir entsteht dadurch ein klassischer, luxuriöser Kontrast.

drei goldgehalte, drei unterschiedliche schmuckideen

Sapphire Mosaic, Sapphire Vortex und Sapphire Orbit zeigen sehr schön, dass der Goldgehalt allein noch nichts über die Gestaltung eines Schmuckstücks aussagt.

Der Ring aus 333/- Gelbgold ist flächig, modern und kontrastreich.

Die Ohrstecker aus 585/- Gelbgold sind kompakter und setzen den Saphir ganz gezielt in den Mittelpunkt.

Sapphire Orbit aus 750/- Gelbgold kombiniert den Edelstein zusätzlich mit Diamantdetails und bekommt dadurch eine feinere, klassischere Ausstrahlung.

Alle drei Schmuckstücke arbeiten mit echtem Gold.

Alle drei tragen Saphire.

Und trotzdem entsteht jeweils ein völlig eigener Charakter.

goldschmiedekunst beginnt lange vor dem polieren

Bei Edelsteinschmuck muss Metall nicht nur schön aussehen.

Es hat eine Aufgabe.

Es muss Steine sicher halten.

Dafür werden Fassungen so gestaltet, dass Saphire, Zirkonia oder Diamantbestandteile fest im Schmuckstück sitzen, ohne unnötig viel ihrer sichtbaren Oberfläche zu verdecken.

Bei Sapphire Mosaic müssen mehrere unterschiedlich geformte Steine sauber aufeinander abgestimmt werden.

Bei Sapphire Vortex muss die geschwungene Goldform mit dem zentralen Saphir harmonieren.

Bei Sapphire Orbit treffen verschiedene Materialien auf kleinstem Raum aufeinander.

Erst danach folgen die Arbeitsschritte, die man später als Träger tatsächlich sieht.

Oberflächen werden versäubert.

Kanten geglättet.

Gold wird poliert.

Fassungen kontrolliert.

Am Ende soll nichts technisch wirken.

Man soll nur das fertige Schmuckstück sehen.

Genau das ist häufig die Kunst guter Goldschmiedearbeit.

blau ist nicht gleich blau

Auch Saphire sollte man nie ausschließlich nach dem Begriff „blau“ beurteilen.

Ein Saphir kann heller wirken.

Er kann stärker ins Violette gehen.

Er kann einen leicht grünlichen Unterton besitzen.

Oder so dunkel sein, dass sein Blau erst unter stärkerem Licht richtig sichtbar wird.

Besonders geschätzt werden bei klassischen blauen Saphiren intensive, gut gesättigte Farbtöne, die trotzdem genügend Helligkeit behalten.

Daneben existiert aber die gesamte Welt der Fancy Sapphires.

Rosa.

Gelb.

Orange.

Grün.

Violett.

Und sogar farblose Varianten.

Das macht Saphir zu einem deutlich vielseitigeren Edelstein, als sein klassisches blaues Image zunächst vermuten lässt.

für wen sind diese drei schmuckstücke gedacht?

Sapphire Mosaic ist für Menschen, die Saphir modern interpretieren möchten. Der Kontrast aus blauen Edelsteinen und quadratischen Zirkonia macht ihn lebendig und etwas ungewöhnlicher.

Sapphire Vortex eignet sich hervorragend für alle, die echten Gold- und Edelsteinschmuck bevorzugen, aber kleine und unkomplizierte Ohrstecker lieben.

Sapphire Orbit richtet sich an diejenigen, die Wert auf einen hohen Goldanteil, echten Saphir und zusätzliche Diamantdetails legen.

Sie können vollkommen unabhängig voneinander getragen werden.

Trotzdem verbindet sie die gleiche Farbwelt.

Wer mehrere Goldlegierungen miteinander kombiniert, kann sogar alle drei Designs miteinander tragen. Das warme Gelbgold schafft trotz unterschiedlicher Feingehalte eine optische Verbindung.

drei interpretationen eines edelsteins

Vielleicht ist genau das die Stärke dieser Auswahl.

Es geht nicht darum, drei nahezu identische Schmuckstücke als Set zusammenzustellen.

Es geht darum zu zeigen, was mit demselben Edelstein möglich ist.

Saphir kann modern wirken.

Er kann fein und zurückhaltend sein.

Und er kann sehr klassisch und luxuriös auftreten.

Sapphire Mosaic, Sapphire Vortex und Sapphire Orbit zeigen diese drei Seiten auf ganz unterschiedliche Weise.

Dazu kommen drei Goldlegierungen, Zirkonia und Diamantdetails.

Am Ende verbindet alles eine Farbe.

Dieses tiefe Blau, das den Saphir seit Jahrhunderten zu einem der faszinierendsten Edelsteine überhaupt macht.

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